ISAP - INGENIEURBÜRO GERHARD SCHULZE AUTOMATISIERUNGSTECHNIK
Partner für Forschung und Industrie seit 1989
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Schlüsselwörter: Dosierungs- und Analytikanlagen - Feuchte - Folgeregelung - Forschung & Entwicklung - Klima - Leitwarte - Messtechnik - Prozessleittechnik - Regelungstechnik - Schadgaskonzentrationen - Simulationsanlagen - Softwaresimulation - Steuerungstechnik - Streckenuntersuchung - Temperatur - Umwelt - Versuchsanlagen Im Bereich der Umwelttechnik planen und realisieren wir Dosierungs-, Analytik- und Simulationsanlagen. Die Anlagen werden von der Industrie zur Qualitätssicherung der laufenden Produktion und von der Wissenschaft zur Grundlagenforschung eingesetzt.
Die Anlagen sind weitgehend automatisiert und wartungsarm, um die laufenden Betriebskosten zu
minimieren. Die wesentlichen Anlagenparameter sind Temperatur, Feuchte, Nutz- oder
Schadgaskonzentration, Niederschlag und Strahlung. Diese Größen werden durch geeignete
Stell-, Meß- und Regelglieder per Prozeßleitsystem konstant gehalten oder definiert
variiert, z. B. zur Realisierung von Tagesgängen.
Durch den modularen Aufbau unserer Prozeßleittechnik (Hard- und Software) können die
Anlagen mit geringem Aufwand an geänderte Anforderungen angepaßt werden.
Zur Gewährleistung einer technik- und kostenoptimierten Lösung ist eine gute Planung
und eine rechtzeitige Kommunikation aller Projektbeteiligten besonders wichtig. Daher setzt sich
unser Team (Chemiker, Ingenieure und Techniker) mit dem Kunden möglichst schon bei der
Erstellung der Anforderungen zusammen. |
Abb.: Dr. Henning Mangels bei der
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Abb.: Deckblatt der ersten CITplus 1/98
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Übersicht Projektbeispiele: |
Projektierung/Entwicklung von anwendungsspezifischen Anlagen und
Geräten
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Abb.: Kaltwarm-Schrank mit Feuchte- und Schadgasdosierung / Prozeßrechner / Meßdaten auf Bedienungs-PC |
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Dosierungsstation für eine Sauerstoff-Anreicherung (Industrie) |
Abb.: Sauerstoff-Dosierungsstation |
Die Sauerstoffdosierung wurde durch eine Durchfluß-Folgeregelung mit digitalem
Regler und diskreten Meß- und Stellgliedern realisiert. Der Dosierungssollwert
kann direkt am Regler oder von einer Leitwarte vorgegeben werden. Wegen der
geringen Dosiermenge (9 bis 90 g/h) und des variablen Gegendrucks (12 bis 30 bar)
wurde vor dem Aufbau der Anlage die Realisierbarkeit der Regelung mittels
Softwaresimulation unter Verwendung der theoretischen Übertragungsfunktionen
der einzelnen Regelkreisglieder untersucht.
Auftragsumfang:
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